Kirche

Offene Kirche

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Mit dem Allerseelentag ist die Pfarrkirche Maria Kirchbüchl bis März außerhalb der Gottesdienstzeiten wieder Ganztägig geschlossen. Das ist nötig weil die automatische Schließung während der Wintermonate nicht gewährleistet werden kann. Vor und nach den Gottesdiensten steht Ihnen die Kirche weiter zur persönlichen Begegnung zur Verfügung. Wenn Sie mit einer Gruppe die Kirche besuchen wollen, sei es für eine Andacht, eine Führung oder zur Besichtigung können Sie, dass nach Absprache mit dem Pfarramt tun. Die Pfarr und Wallfahrtskirche Maria Kirchbüchl ist ein Haus des Gebetes und der Begegnung mit Gott. "Mein Haus soll von allen Völkern ein Haus des Gebetes genannt werden." (Jesaja 56,7) Das Wort aus dem Buch Jesaja ist der Pfarre ein Herzensanliegen ein Haus des Gebets und der Anbetung zu sein. Wir erleben immer wieder wie Menschen kommen und sich Zeit nehmen, Gott zu suchen, sowohl persönlich als auch gemeinsam. Egal, ob Sie hier in der Nähe wohnen oder am anderen Ende der Welt: Fühlen Sie sich willkommen, uns zu besuchen.

 

Friedhofsordnung

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Der Pfarrgemeinderat hat in seiner Sitzung vom 18.9.2014 zum 01.10.2014 eine neue Friedhofsordnung erlassen. Die Friedhofsordnung ist auf unserer Pfarrhompage unter der Rubrik: Download, Friedhof als PDF Dokument zum downloaden, im Schaukasten der Pfarrkirche zu lesen und im Pfarrbüro erhältlich. Ich möchte mich bei allen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates bedanken die bei der Entstehung der Friedhofsordnung mitgewirkt haben und auch in Zukunft die Friedhofverwaltung des Pfarrfriedhofes unterstützen. Die neue Friedhofsordnung soll das Leben auf unserem Pfarrfriedhof ordnen, damit mit Würde die Gräber ihrer Angehörigen pflegen und besuchen können.

 
   

Glockenstuhl

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Im vergangen November wurden an unserm Glockenstuhl und dem Geläut not- wendige Reparaturen durch die Firma Perner ausgeführt. Vor zwei Wochen fand nun die Abnahme der sanierten Glockenanlage satt. Da ich in der vergangen Wochen des Öfteren gefragt wurde, dass die Glocken nun leiser wären als Früher, stellte ich die Frage den Vertreter des Glockenreferates der Erzdiözese Wien Herrn Herbert Gasser. Dieser erklärte mir, dass im Rahmen der Sanierung der Glocken die Klöppel durch Rundklöppel ersetzt wurden. Diese schlagen beim Läuten schonender an die Glocke und der Ton der Glocke sei klarer zu hören. Und das wird nun im Unterschied zu früher als leiser wahrgenommen. Wie es schon bei der Musik ist so auch bei den Glocken. Lauter ist nicht gleich besser nur weil wir die schrägen Töne besser hören. Herr Gasser ist nicht nur der Referent für die Glocken, sondern für alle Klangwerke in der Kirche. So ist er auch für unsere Orgel zuständig. Er machte mir ein sehr reizvolles Angebot. Würden sich in unserer Gemeinde mindestens drei Personen finden, wäre er bereit ihnen Orgelunterricht zu geben. So möchte ich gerne Interessierte bitten, sich bei mir zu melden, damit auch in Zukunft unsere alte Hencke – Orgel aus dem Jahre 1752 einen Meister/ in findet, der sie spielen kann zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen.

In der Bildergalerie, befinden sich einige Fotos von den Glocken.

   
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